Ausflugsziele

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Geiranger Fjord

Ist der Geiranger der Fjord der Fjorde? Bei all den phantastischen Konkurrenten ist das sicher eine Frage des persönlichen Geschmacks, aber letztendlich braucht es keinen Wettbewerb um festzustellen, dass der Geirangerfjord sehens- und besuchenswert ist. Nicht ohne Grund erhielt dieser den UNSECO-Welterbestatus.
Die Enge und Windung des Fjords, die Steilheit der Berge, die Wasserfälle, die direkt in den Fjord münden - das ist schon alles beeindruckend. Hinzu kommen die gut erreichbaren Aussichtspunkte, die dem Betrachter eine Unzahl von Eindrücken vermitteln: 

Der Adlerweg (Ørnevegen), serpentinenreiche Straße 63 von Geiranger Richtung Valldal, bietet einen phantastischen Ausblick in den Fjord, auf das Fjordende und auf die umgebenden hohen Berge. Der Adlerweg gehört zur "Golden Route", die weiter über den Trollstigen bis nach Åndalsnes führt.
Der Ort Geiranger verteilt sich auf mehrere hundert Höhenmeter am Fjordende. Mittendrin liegt eine kleine Kirche, von wo aus man einen sehr schönen Blick hat.
Oberhalb von Geiranger an der Straße 63 Richtung Grotli liegt der Aussichtspunkt Flydalsjuvet. Der Blick von hier zählt zu den bekanntesten Panoramablicken Norwegens und kann in unzähligen Büchern, Zeitschriften und Diavorträgen wiederentdeckt werden. Das besondere an diesem Blick ist eine überhängende, begehbare Felsformation (rechts im Foto). Blauer Himmel, Menschen auf dem Felsüberhang und ein schneeweißes Kreuzfahrtschiff im Fjord - das Klischee ist perfekt. Der Parkplatz am Flydalsjuvet ist leider recht klein und wird häufig von Ausflugsbussen verstopft.
Aussichtspunkt Dalsnibba: vom Fjord auf der Straße 63 Richtung Grotli immer bergauf auf 1486 m Höhe.
Übrigens ist der Geirangerfjord bei der Aussicht vom Dalsnibba eher unscheinbar und verblasst neben dem tollen Rundum-Panorama.
Der Geirangerfjord gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Norwegens. Im Klartext: hier ist Massentourismus angesagt. Zahlreiche Kreuzfahrtschiffe fahren in den 20 km langen Fjord, an dessen Ende sie übrigens nicht anlegen können. Die Passagiere werden - sofern sie den phantastischen Blick von den Bergen genießen wollen - mit kleinen Fähren ausgebootet und an Land mit Bussen weitertransportiert. Auch die Zahl der Wohnmobile, Busse und Touristen-PKWs ist beträchtlich. Im Sommer gibt es 3 Anfahrtsrouten: die Straße 63 vom Osten her kommend (Grotli, Jotunheimen, Gudbrandsdalen), die Straße 63 vom Norden her (Ålesund, Åndalsnes), sowie die überaus empfehlenswerte Anfahrt mit der Fähre von Hellesylt. Sie ermöglicht den Nicht-Kreuzfahrern das unmittelbare Erleben des Fjords zu einem akzeptablen Preis. Von der Fähre aus hat man die beste Aussicht auf zahlreiche Wasserfälle.

P.S.: Auch die Hurtigrute fährt in den Geirangerfjord und bietet den Passagieren auf der Tour Richtung Norden die Möglichkeit eines Bustransfers zum nächsten Anlegepunkt in Ålesund.

Eine neuere Attraktion ist das Norwegische Fjordcenter Geiranger, ca. 1,5 km vom Zentrum von Geiranger entfernt, wo die Geschichte der norwegischen Fjordlandschaft dargestellt wird.

Und noch ein wenig Geschichte: die Straße 63 von Geiranger Richtung Grotli firmiert auch unter dem Namen Geirangerweg und stellt eine straßenbauliche Meisterleistung, ähnlich dem Trollstigen weiter nördlich, dar. Die Hochgebirgsroute ist bereits alt: bekanntermaßen führte hier schon im 14. Jahrhundert ein Handelsweg entlang. Die ältesten noch erkennbaren Wegreste stammen von einem Saumpfad aus dem 15. Jahrhundert. Ein weiterer historischer Abschnitt ist "Knuten": hier wurde Norwegens erste Straßenunterführung bewahrt, die dem Geirangerweg bei der Pariser Weltausstellung von 1900 eine Medaille für die Straßenbaukunst bescherte.

 

trollstigen2Trollstigen

Der Name ist Legende. 1936 wurde die Straße nach 20-jähriger Bauzeit eröffnet und verbindet das Meierdal und das Isterdal. Die Passstraße windet sich in Serpentinen mit 11 Haarnadelkurven und 12 Prozent Gefälle (oder Steigung) über eine Höhendifferenz von etwa 850 m. Umgeben ist die Straße von einer Reihe schöner Berge (Bispen, 1450m und Kongen, 1614m). Mittendrin führt die Straße über einen wild hinabrauschenden Bach. Anhalten ist leider wegen der Enge der Straße auf der gesamten Länge verboten. Aber sowohl von unten als auch noch mehr von oben hat man einen schönen Ausblick auf die kurvige Strecke. Oben gibt es Raststationen und Souvenirlädchen, die besonders mit den Trollen werben.

Durch das Meierdal steigt die Straße ganz gemächlich über eine Distanz von ca. 20 km an. Mit der Höhe ändern sich auch Landschaft und Bewuchs. Während unten Obstanbau und Wälder dominieren, ist die Landschaft oben sehr karg. Nach der rasanten Abfahrt (wenn nicht irgendein Trödler davorhängt) in das geschützte, relativ schmale Isterdal, gelangt man wieder in eine dicht bewaldete Vegetationszone.

Der Trollstigen gehört zu den Sehenswürdigkeiten der "Golden Route", die im Norden bei Åndalsnes endet. Im Nordosten schließt sich das Romsdal mit seinen spektakulären Steilwänden an.

 

Ålesund/ Ålesund Aquarium (Atlantikpark)

Ålesund: Die schönste Stadt Norwegens
Die Norweger meinen es selbst: Ålesund ist ihre schönste Stadt. 1904 durch einen Großbrand vernichtet, erhob sich wie Phönix aus der Asche die wunderschöne Altstadt im lebendigen Jugendstil. Kaiser Wilhelm II hatte aufgrund seiner Liebe zu Norwegen deutsche Hilfe nach dem Brand geschickt. Daher haben ihm die Norweger ein Denkmal auf einer Erhebung inmitten ihrer prachtvollen Stadt gesetzt und die Keiser Wilhelmsgate nach ihm benannt.
Ålesund ist eine farbige und blühende Stadt und gehört heute zu einer der führenden Wachstumsregionen Norwegens. Von der Dachterasse der Fjellstua kann man bei Snacks, Kaffee und Kuchen den Blick schweifen lassen über das einzigartige Panorama: Die bunte Stadt liegt im Meer umgeben von hügeligen und bergigen grünen Inseln. Blickt man sich um, sieht man den sich weit ins Landesinnere erstreckende Fjord und schneebedeckte Gipfel. Zwar muss man über 400 Treppenstufen hinauf, aber es lohnt sich: Ein einzigartiger, unvergesslicher Blick!

Sollte es regnen, bietet sich ein Besuch im Meeresmuseum an: ein riesiges Aquarium bietet Einblick in die farbige Unterwasserwelt der norwegischen Küste. Oder man kehrt ein in eines der gemütlichen Cafes.

Wer nach diesem ästhetisch urbanen Erlebnis Norwegens Natur pur erleben möchte - in Form von Sonne, Wind und Salzwasser im Gesicht und einem einzigartigen Spektakel, der muss nach Runde, der Vogelinsel südwestlich von Ålesund.


Vogelparadies - Insel Runde bei Ålesund

Man fährt entweder mit dem Auto einen leichten Umweg über Spjelkavik und Sula und setzt von dort mit der Fähre nach Heirad über, von wo aus man mit dem Auto über immer enger werdende Küstenstraßen und Brücken in das Inselparadies gelangt.
Nur rund 150 Einwohner hat die Insel, aber über 150.000 Vögel. Die erlebt man fast zu Anfassen nah auf einer phantastischen Bootsfahrt entlang der Klippen oder bei einer Wanderung zum Vogelfelsen, wo die Vögel zu Tausenden brüten.
 Wer sich dort abends ins Gras setzt, gegen 20 Uhr, wird fasziniert sein von den tausenden Papageientauchern, die vom Meer heimkehren. Verhält man sich ruhig, zeigen die Tiere keine Angst und nähern sich auf wenige Meter. Der Hobby-Fotograf kann traumhafte Bilder machen, nicht zuletzt weil es ja fast rund um die Uhr taghell ist.

 

moldeMolde

Molde - die Stadt des Jazz und der Rosen

Die Stadt der Fjorde, des Fußballs und der Rosen: Molde. Zusätzlich zu seinen 25.000 Bewohnern, ist die Stadt Molde auf einen fantastischen Bergpanorama, Romsdalmuseum, Königs Birke, Fußball auf Norwegen Gipfel und Jazzfestival jedes Jahr mit einer Atmosphäre die sie einfach erleben müssen

 

 

 

atlanterhavsveienAtlantikstraße

Die Atlantikstraße ist in Ihrer Art einmalig. Sie führt über verschiedene Inseln und Schären und ist damit äußerster Punkt des Festlandes. Näher an die manchmal sturmgepeitschte See kommt man - zumindest mit dem eigenen Fahrzeug - wohl nicht.

Die Bewohner der näheren Umgebung berichten von zwölf orkanartigen Stürmen, die den Bau der Atlantikroute hätten verhindern sollen. Dennoch schwingt sie sich heute über Brücken und Dämme von Holm zu Holm und schafft so eine Verbindung zwischen Averøya und dem Festland.

 

 

 

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Geiranger Fjord

Ist der Geiranger der Fjord der Fjorde? Bei all den phantastischen Konkurrenten ist das sicher eine Frage des persönlichen Geschmacks, aber letztendlich braucht es keinen Wettbewerb um festzustellen, dass der Geirangerfjord sehens- und besuchenswert ist. Nicht ohne Grund erhielt dieser den UNSECO-Welterbestatus.
Die Enge und Windung des Fjords, die Steilheit der Berge, die Wasserfälle, die direkt in den Fjord münden - das ist schon alles beeindruckend. Hinzu kommen die gut erreichbaren Aussichtspunkte, die dem Betrachter eine Unzahl von Eindrücken vermitteln: 

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Angeln

Angelmethoden und Angelgeräte
Die nachfolgenden Beschreibungen und Empfehlungen basieren auf viele Jahr Angelerfahrung am Romsdalfjord.

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Abwechslungs-reiches angeln auf dem Romsdalfjord

Das Echolot hat längst aufgegeben, den Fjordgrund in über 300 Metern Wassertiefe zu suchen und blinkt nur noch.

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